Dienstag, 27. Mai 2014
Brooklyn und Washington Square Park
Am heutigen Montag den 26.5. wollten Amelie und ich gemeinsam in die Stadt fahren, denn wir hatten uns vorgenommen nochmal nach Brooklyn zu fahren.
Aufrgund des Memorial Days waren einige Strassen gesperrt, denn es sollte eine Parade geben.
Dennoch kamen wir in NYC an.
Die Stadt war geisterhaft leer. Ein Bild, welches wir bis jetzt nicht zu Gesicht bekommen haben.
Der Montag war ein Feiertag, also sind viele raus aus New York gefahren.

Mit der Metro sind wir runter nach Downtown und weiter nach Brooklyn gefahren.
Als wir aus der Subway stiegen war es bruetend heiss und uuups. Irgentwie war kaum ein Mensch auf der Strasse, verlassene Strassen schauten uns an, mit wehendem Muell auf dem Asphalt.
Wir bekamen ein mulmiges Gefuehl im Magen. Ein paar Blocks liefen wir durch Williamsburg, doch es war, als waere die Zeit stehen geblieben.
Manchmal trafen wir Menschen auf der Strassen, alle starrten uns an als waeren wir vom Mond...
Wir hatten das Gefuehl, durch einen Stadtteil zu laufen, der nicht zu den Gegenden gehoert, in die sich Touristen normalerweise verlaufen...
Wir fuhren also mit der naechsten Metro zurueck nach Manhatten und verbrachten einen sonnigen Nachmittag im Washington Square Park.



Menschen tummelten sich hier, genossen das Leben, das Beisammensein und spielten nach Lust und Laune Musik.





Ein wunderbares Gefuehl von Sommer und Entspannung wurde in uns geweckt.





Am Abend fuhren wir kurz zu Jimi und Julie, um nochmal alle zu sehen.
Denn morgen frueh verlassen wir New York und reisen weiter gen Sueden.
Vielen Dank fuer wundervolle Wochen in New Jersey und New York City!!

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Mets Game !!!
Bei strahlendem sonnenschein am 25.5 und gefuehlten 35 grad beschlossen wir uns ein Mets Game im stadion City Field anzuschauen. Was fuer ein Erlebnis!!! Es war irgendwie aufregend.



Auf dem Parkplatz Grillten die Leute hinter ihren Autos und verbrachten dort bestimmt einige Stunden vor dem SPiel, mit Bier,Sonne und BBQ! Das war sehr nett anzuschauen, doch in dieser Hitze unvorstellbar.
Mal wieder eine Sicherheitskontrolle bevor man ins Stadion gelassen wurde. Aufregend...wir haben unsere Plaetze gesucht und wurden schliesslich in den obersten Raengen im Stadtion fuendig. Was fuer eine Aussicht!!!



Die Sonne knallte waehrend ein Highshool Chor die Nationalhymne anstimmte.
Zuerst hatte man das Gefuhel das es nicht wirlkich ausverkauft war, doch die Menschen kamen nach und nach und fuellten das Stadion.



Endlich ging es los und wir versuchten die Regeln zu verstehen. Gar nicht so einfach.
Doch mit der Zeit waren wir faehig dem Spiel zu folgen und es teilweise zu verstehen. Nein wir schreiben euch keinen Ablauf des Spiels...sonst wuerden wir hier uebermorgen noch sitzen...



Was uns auffiel waren viele viele Familien mit kleinen Kindern die ohne pause Fastfood assen und Cola tranken.
Kein wunder!!! JEden Tag gibt es 1 -2 Spiele in der Saison und wir hatten das Gefuehl das die Familien es regelmaessig als Familienausflug nutzten und somit auch jede maenge Fastfood zu sich nehmen.

Das Spiel war leider nicht wirklich aufregend, deswegen liefen wir ein wenig im Stadion herum, assen , ja auch , Fastfood und guckten von der anderen Seite des Spielfeldes weiter das Spiel und beobachteten Menschen.



Leider haben die Mets verloren...
Wir verliessen das Stadion rechtzeitig um nicht in den Verkehr der gefuhlten 2000 Autos zu gelangen.

Es war ein Erlebnis fuer sich und interessant es mal mitzuerleben.

geschrieben von Amelie & Anna

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MoMA und Graduationparty
Heute am 24.5 fuhren Anna und ich wieder alleine nach NYC. Es stand ein weiterer Programmpunkt von unserer Todo Liste auf dem Zettel und zwar das MOMA.



Wir hatten Glueck und war nicht all zu voll.
Die Ausstellung begann mit einer grossen Ausstellung von Polke, ein politisch aktiver und kritischer Kuenstler der 70er Jahre.
Es war sehr interessant sein Lebenswerk von 50 Jahren zu bewundern. Teilweise sehr abstrackt, aber auch sehr klar und modern.
Dann ging es weiter mit Photographie und Desing, was ganz anderes.



Dann kamen die grossen Kuenstler wie Vangogh, Picasso, Frida Kahrlo und viele viele mehr.
Das MOMA ist sehr klar und modern gestaltet, man findet alle Kuenstler in der jeweiligen moedernen Kunstepoche zugeordent. Leider war es ein wenig enttaeuschend das von grossen Kuenstlerinnen wie z.B Frida Kahrlo und Cindy Sherman nur 1 - 2 kleine Waerke zu sehen waren, obwohl Sie in der damaligen Zeit sehr viel mitgewirkt haben.



Nach gut 3 Stunden waren unsere Koepfe mal wieder prall gefuellt mir guter Kunst.

Am Abend waren wir auf eine Party von guten Freunden eingeladen. Der Sohn hatte das College erfolgreich in Psychologie abgeschlossen.
Dies wird in den USA sehr gebuehrend gefeiert.



Es war ein herzliches Wiedersehen mit all den liebenswertigen Menschen die wir bereits kennen gelernt haben und natuerlich lernten wir weitere tolle Menschen kennen.





Es war eine nette Feier mit gutem essen und ein wenig griechischem Tanz.

geschrieben von Amelie

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Guggenheim Museum
Am Freitag war ich mit Laura verabredet um das Guggenheim Museum mit ihr zu besuchen.
Auf dem Weg dort hin fragten mich einige Leute nach Wegen und der Richtungen der Subay und ich konnte ihnen helfen. Das war ein schoenes Gefuehl! :)...
Als ich um die Ecke bog, sah ich es schon von Weitem.
Auf einer Bank gegenueber des Museums setzte ich mich kurz hin und betrachtete es einfach nur. So ein einfaches und doch komplexes Gebaeude, was so viel Kunst und Geheimnis birgt.



Laura und ich wanderten durch die Galerie, welche wirklich wunderschoen gebaut ist, schauten uns die Ausstellung ueber italienischen Futurismus an und fanden viel Gelegenheit ueber die Kunstwerke und die Kunst zu sprechen.



Es war eine umfangreiche und sehr interessante Ausstellung.
Wir haben beide die Zeit dort sehr genossen.



Nach dem Museumsbesuch waren hungrig. Laura zeigte mir ein mexikanisches Restaurant. Dort hatten wir koestliches Essen und gute Gespraeche ueber die Familie und die Zeit in New York.
Es war ein wundervoll ruhiger Tag, mit dem Gefuehl, etwas gelernt und etwas wunderbares fuer immer Herzen gespeichert zu haben.

Geschrieben von Anna

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Montag, 26. Mai 2014
Statue of liberty & Ellis Island
Heute am 22.5 fuhren wir leider bei nicht so schoenem Wetter mit der Subway nach Downtown. Wie gut das wir dann weiter mit dem Schiff fuhren,dieser Schuh fuer meinen Fuss ist wirlkich nicht sonderlich bequem,aber was solls!
Nach dem wir unsere tickets geholt hatten mussten wir mal wieder durch eine Sicherheitskontrolle,wir am Flughafen... schon seltsam an fast jeder Touristenattraktion sich dieser Kontrolle zu unterziehen, aber Sicherheit wird in den Staaten sehr gross geschrieben.

Eine Bootsfahrt die ist lustig,eine seefahrt die ist schoen... :) aus dem Nebelerschien Sie, die Statue of liberty! nach ca 20 min erreichten wir mit einer riesigen Menschenmenge die Statue of liberty.



Mit der Menschenmenge wurden wir mitgeschoben und besorgten uns erst einmal audioguides und schauten uns ein wenig um.
Dann ging es am Pier entlag zur Vorderseite der Statur....viele viele Menschen,darunter bestimmt 6-8 Schulklassen wollten natuerlich, wie wir Bilder machen. Es war gar nicht so einfach sich einen guten Plaz zu sichern um ein gutes Bild zu bekommen,aber wir haben es geschafft. Leider war der Wind ziehmlich Frisch und die Menschenmenge wurde immer mehr.





Wir beschlossen eine kleine Pause zu machen und warteten dann auf das naechste Schiff, was uns zu Ellis Island brachte.



Ellis Island war die erste Anlaufstadion fuer Fluechtlinge und Imigranten.
Es war ein Museum mit der Geschichte von Ellis Island, so wie das Deutsche Auswanderer Museum in Bremerhafen,nur die andere Seite :0
Es war sehr interessant zu sehen wie viele Menschen aus welchen Laendern gefluechtet waren um in den Staaten ein neues Leben zu beginnen,aber viele stellten sich es als eine Art Wunschvorstellung da. Die Schiffsreise dauerte manchmal 4-5 Wochen und die Menschen lebten auf dem Schiff, als auch auf Ellis Island in grosser Armut. Auch in Amerika Fuss zu fassen war fuer viele nicht einfach. Ueber 200.000 Menschen wurden den ganzen langen und muehsamen Weg wieder zurueck geschickt.

Nach dem Rundgang war ich froh zu sitzen, mein Fuss schmerzte...

Geschrieben von Amelie

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New York Library
Nach einem Tag Pause in der Sonne am Dienstag, bin ich mit Georgie (21.5.) nach New York gefahren.
Sie hatte ein paar Besorgungen zu machen.
Es war schoen alleine durch die Strassen zu laufen und in Ruhe zu schauen...
Ich habe mich von dem Menschenstrom leiten lassen und bin an der New York Library gelandet.
Ein gigantisch wirkendes Gebaeude von Aussen. Bestueckt mit Saeulen und Stuck.
Als ich rein ging blieb mir der Mund offen stehen. Eine Eingangshalle mit hohen Gewoelben komplett aus Marmor.



Ich ging die Treppe hinauf und folgte einigen Leuten, die Buecher zu suchen schienen.
Ich durchquerte einen kleinen Raum, mit Buechern an den Waenden und Computer- Plaetzen in der Mitte.





Nach einer weiteren Tuer fielen mir vor Staunen fast die Augen aus dem Kopf. Ein riesiges Deckengewoelbe erstreckte sich mit einer kunstvollen Malerei ueber mir.
Gerne waere ich auch noch durch die anderen Raeume geschlendert, aber ich wusste, ich haette die Zeit vergessen und mich verlaufen... Die Buecher dort sind nicht zum Ausleihen. Nur um dort zu gelesen und nachgeschlagen zu warden.



Auf dem Heimweg erfuhren wir dass Amelie mit Larry zum Arzt gefahren war und einen Stuetzschuh fuer die naechsten Wochen bekommen hatte. Aber wie es sich anhoert ist es nichts boesartiges. Wir hoffen dass es bald besser wird!
Am Abend fuhren wir runter zum Fluss um die Skyline von New York City bei Dunkelheit zu sehen. Es bot sich uns ein wunderschoenes Bild aus tausend Lichtern.







Geschrieben von Anna

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Mittwoch, 21. Mai 2014
Philadelphia
Nach zu wenig schlaf fuhren wir am 19.5 ca 2 Stunden nach Philladelphia.



Wir liefen in wenig durch die Altstadt und machten immer mal wieder kleine pausen in kleinen Parks...ich hatte immer noch probleme mit meinem Fuss und wir waren alle muede.
Nach einem Eis und geschlaender durch die kleinen Strassen guckten wir uns die Independence Hall an. ein wenig Geschichte schaded ja nicht. Dann waren wir noch beim Irish Memorial am Fluss und haben die Sonne genossen und noch ein bisschen Geschichte gelernt.





Nach weiterem rumbummeln traffen wir Georgies Neffen und hatten ein leckeres Abendessen bei einem kleinem Italiener... langsam kann ich keine Nudeln mehr sehen^^



Dann fuhren wir zum Highlight des Tages, zur ROCKY statur!!!
Ich konnte leider die treppen nicht raufgehen, da ich nicht mehr wirklich laufen konnte.
wir machten noch ein Fotoshooting mit Rocky und bekamen noch einen tollen Sonnenuntergang geboten.







Es war ein langer und schoener Tag, es war schoen die Stadt zu sehen, aber wir haben uns was anderes darunter vorgestellt.
Wir freuten uns alle auf den naechsten Tag mit Sonnegeniessen und nichtstun.

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