Mittwoch, 21. Mai 2014
Empire Statebuilding/ Chinatown und little iltaly
Heute am 18.5 machten wir uns mit dem Auto nach NYC, ja mit dem Auto mitten durch NYC...um zum Empire Statebuilding zu gehen.
Nach gefuehlten 2 Stunden im Stau und hupkonzert warn wir endlich im Parkhaus und gingen ein paar Blogs. Nach fast 2 Stunden anstehen konnten wir endlich auf die Aussichtsplattform...
Was fuer eine herrliche Ausicht ueber NY!!! Es war total voll und man hatte kaum die moeglichkeit Fotos zu machen oder sich eine Weile die Stadt von oben anzuschauen,aber es war trotzdem ein Erlebnis.







Dann ging es mit der Metro weiter nach Chinatown. Wir stiegen allerdings ein paar Blogs frueher aus um noch ein wenig von der Stadt zu sehen.Wir kamen an einen Park, wo sich Menschen tummelten und die Sonne genossen.
Wir taten dies ebenfalss und genossen die Zeit.





Oh wir haetten noch Stunden an diesem Ort verbringen koennen, buntes treiben, viele Menschen, Menschen die Musik machen, zwei Afrikaner die eine Art Commedy Akrobatik Show machten und Sonne...was wollte man mehr :)
Dann ging es weiter durch viele kleine Strassen und nach endlosen Blogs und einem leckerem Eis kamen wir endlich nach Chinatown. Uns wurde gesagt es ist ein bisschen anders, aber das es so anders sein wuerde haetten wir nicht gedacht.



Man ist in einer anderen Welt...ein Souveniershop neben dem anderen, mit all den gleichen Sachen...alle Verkaeufer wollten verkaufen und boten und 50% auf alles... es war schon fastinierend...und ploetzlich war man in little Italy...
kleine nette Lokals und kneipen reihten sich aneinander und mitten drin ein Weihnachtsshop!!!





Da musten wir rein und es war sehr belustigend in kurzer Hose und Top Weihnachtsdeko anzuschauen und hatten Spass mit Weihnachtsmuedzen.



Wir hatten alle Hunger und ginge einige Blogs wieder zurueck zu einem kleinem netten Lokal, das uns von Bekannten empfohlen wurden war, zum Glueck hatten wir Resaviert, da es sehr sehr voll war.Es gab lecker Pizza und Salat.
Dann hies es den weg zuruck zur Subway finden... ich war langsam Fusslahm und wir waren alle muede.



Nach fast 8 Stunden zu Fuss unterwegs waren wir froh als wir zuhause waren und vielen tod ins Bett.

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Schwesterntag am Samstag
Der Tag (Samstag 17.05.) hat mit morgentlichem Zumba und strahlendem Sonnenschein begonnen.
Obwohl uns schon ein wenig die Beine schmerzten sind Amelie und ich mit Bus los nach NYC.
Von einer Bruecke haben wir einen kleinen Markt entdeckt. Nachdem wir uns einen Stadtplan besorgt hatten, haben wir versucht diesen kleinen Markt, aehnlich wie ein Flohmarkt, zu finden.
Sind aber anstatt diesen Markt zu finden auf einen riesen Grossen Markt gestossen.
Es ging um internationale Musik, Essen und Schmuck. Die Menschen schoben sich in Massen die Strasse entlang zwischen Buden von glitzerndem Schmuck und verschiedensten Geruechen.
Uns ist aufgefallen, dass es doch eig nur ums Essen geht...





Als wir das Fest hinter uns liessen, stiegen wir in die Metro um nach Downtown zu fahren.
Denn der Plan war heute, die Brooklyn Bridge zu ueberqueren.
Nach einer kleinen Pause am Pier, in der wir in der Sonne sassen und guter Musik von einer Privat- Party unter uns gelauscht hatten, sind wir zur Bruecke geschlendert.





Mit einer weiteren Masse an Menschen sind wir ueber die Bruecke geschlendert und hatten eine tolle Sicht auf die Skyline von New York.
Es hat eine Weile gedauert bis wir das andere Ufer erreicht hatten. Man bleibt ja doch oefter stehen um Fotos zu machen oder wird gezwungen fotografierenden Touristen auszuweichen... :)









Brooklyn hat uns mit seinem Charme verzaubert. Wir sind nur ein kurzes Stueck hindurch gegangen, aber das hat gereicht. Es war wunderbar! Ein Grund in der naechsten Woche zurueck zu kehren!
In einem kleinen Park unter der Bruecke haben wir uns ein Eis gegoennt und dem Leben zu geschaut, welches sich auf der Wiese tummelte.
Aufgrund schwacher Fuesse sind wir mit der Metro zurueck zum Time Square gefahren, um den Bus nach New Jersey zu nehmen. im Bus Terminal herrschte grosses Durcheinander, den niemand wusste wo der Bus fahren soll. Als endlich einer kam, war er zu voll, wir wurden nicht mehr rein gelassen.
Also mussten wir weitere 30 Minuten auf den Bus warten, um dann als wir zu Hause ankamen von Kate, Charlys Tochter, freudig in Empfang genommen zu werden.





Wir hatten unseren Spass die Menschen zu beobachten und vielen Hochzeitspaaren bei der Suche nach einem guten Platz fuer Bilder zuzuschauen. Wir konnten uns ein kleines Bild vom amerikanischen Leben in New York machen.
Ein wunderbarer Tag!

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Sonntag, 18. Mai 2014
Zurueck zur Kunst im Metropolitan
Wir sind noch mal zurueck zum Metropolitan Museum gefahren, um die restliche Kunst zu betrachten, die wir das erste Mal dort nicht geschafft haben.
Trotz eines Plans vom Museum ist es schwierig zu den Orten zu gelangen, wo man hin moechte. Also haben wir auf dem Weg zum Ziel viele tolle Ausstellungen gesehen. So haben wir mit der Ausstellung ueber die Modegschichte, die Charles James schrieb, begonnen.



Auf dem weiteren Weg haben wir einen Teil der asiatischen Geschichten gesehen. Mit vielen praeziese gemalten Bildern und Schriften.





Eine besonders wunderschoene und beeindruckte Ausstellung war die ueber Musikinstrumente aus dem 16. und 17 Jahrhundert.



In einer grossen Halle, in der Statuen ausgestellt warden, wurde uns ein witztiges bild geboten. Auf der zweiten und dritten Etage sieht man Ausstellungsstuecke, in der ersten Etage ist ein Café, in dem sich alle hungrigen und mueden Museumsbesucher zum Lunch einfinden...



Besonders schoen war die Ausstellung mit all den kuenstlern wie Van Gogh, Matisse, Gaugin, Rodin und viele weitere Kuenstler ihrer Zeit. Es war viel zu sehen, aber mal wieder sehr schoen, all die Originale zu sehen, die man vorher nur aus Schulbuechern als Kopien kennengelernt hat.





Es war ein schoener Tag, voll mit Kunst!

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Freitag, 16. Mai 2014
2ter entspannter Tag am Atlantik New Jersey
Und ein erneuter relaxter Tag startete mit fruehem Aufstehen, wir wollten an den Antlantik in New Jersey fahren, dies war ein weg von 1 1/2 Stunden mit dem Auto.
Leider war es heute wieder sehr bewoelkt aber nicht kalt.
Als wir am Strand ankamen, konnte man leider nicht wirklich was sehen :( alles war grau in grau.



Aber es war einfach nur herrlich sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, schoene Muscheln zu finden und die Stille und das Meer zu geniessen.
Nach einem kleinen Spaziergang im Sand gingen wir zur Strandpromenade.
Wie anders es doch ist....





Ueberall befanden sich Bars, Resturants, Freizeitaktivitaeten, Fahrgeschaefte, Schiessbuden und und und...eigentlich wie auf dem Freimarkt nur am Meer, naja nicht ganz, aber es war schon irgendwie lustig an einer Strandpromenade schiessbuden oder andere Attraktionen zu haben.
wir genehmigten uns einen kleinen Lunch in einer Strandbar und gingen dann noch ein langes stueck an der Strandpromenade endlang und tranken noch einen Kaffee bei DunkenDonuts :)



Dann zeigten uns Larry und Georgie den Abschnitt der beim Sturm Sandy verwuestet wurde...
Mittlerweile ist das Stadtviertel wieder aufgebaut und es stehen viele neugebaute Haeuser da, aber man sieht leider auch noch einige zerstoerte und verlassene Haeuser, denn die Besitzer bekommen kein Geld vom Staat und den Versicherungen oder muessen noch immer drauf warten um sie wieder aufzubauen. Sehr schade und unvorstellbar.
Das ganze Stadtviertel war WEG!!! Nichts wurde von Sturm Sandy verschont... Auch die komplette Strasse, welche als einzige die Orte miteinander verbindet, wird neu gemacht.

Es war ein wenig beklemmend und es war sehr verlassen, das liegt aber auch daran das die Touristensaison erst im Juni beginnt.



Nach einem Tag an der See waren wir mal wieder, nichts neues, alle muede und lassen den Abend mit einem Glaeschen Wein ausklingen.

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Ein entspannter Tag im Park
Nach einem ausgibiegen Sonnenbad auf Balkonien fuhren wir mit Georgie nach Englewood und kauften bei T-Mobile eine Amerikanische Prepaid Karte um uns zu verstaendigen.
Dann packten wir leckeres essen ein und und fuhren ca 10 min zu einem See um dort ein picknick zu absolvieren, leider war prompt die Sonne weg als wir aus dem Auto stiegen.





Aber es war trotzdem sehr entspannend...ein bisschen WERDERSEE feeling :)
Wir beobachteten Ruderer beim Training und genossen die Stille und das gute Picknick.





Irgendwann wurde es dann doch ein wenig frisch und wir fuhren nachhause und waren mal wieder vom nichts tun muede...
Nichtsdestotrotz wollten Georgie,Larry und Anni noch eine runde Sport im Gym absolvieren,waehrenddessen hatte ich zeit fuer mich ein gutes Buch zu lesen und musik zu hoeren.

Nach einem netten Abendessen halfen wir Larry bei den Vorbereitungen fuer das Familienfest. Er hatte einen grossen Banner aus Packpapier, mit unserem Familienstammbaum vorbereitet.
Anni und ich halfen Ihm es schoener und fast fertig zu bekommen.
Es war so interessant diesen Familienstammbaum zu studieren und zu schauen wer wo her abstammt...OMG eine riesen Familie!!!
Koennt Ihr euch vorstellen das die Mutter unseres Vaters 11 Geschwister hatte?!? Unfassbar ...

So ging auch dieser Tag entspannt zuende.

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