Mittwoch, 4. Juni 2014
Washington DC
Nach einer langen Autofahrt am 27.5.14, die mit fruehem Aufstehen begann, kamen wir in Washington DC an. Es schlug uns eine bruehtende Hitze entgegen und die Sonne stand hoch am Himmel.
Zuerst besuchten wir das Arlington National Cemetery, dies ist ein riesen grosser Friedhof von der USA Army...



Uns wurde ein risen Feld mit weissen Grabsteinen geboten. Grabsteine von Soldaten, die den Staaten dienten.
Langsam gingen wir einen kleinen Huegel hinauf, das Grab von John F. Kennedy und seiner Familie.



Doch da konnten wir es leider nicht lange aushalten und gingen im Schatten weiter zu einem weiterem Denkmal.
Dies war eine Gedaenkstaette fur die unbekannten gefallenen Soldaten, aber auch fuer alle anderen gefallen Soldaten, aller Kriege.
Einige Schulklassen sassen auf stufen und guckten einem Soldaten zu, der hin und her maschierte, wir gesellten uns dazu...
Es war beindruckend mit was einer Ruhe dieser Soldat seine Aufgabe machte...



Er marschiert 21 Schritte auf einem langen dunklen Teppich, hin und her. Und er zaehlt bis 21 bis er sich wieder bewegt. Bevor er den Weg auf dem Teppich zurueck marschiert, bewegt er sein Gewehr in einer bestimmten Art und Weise. Danach zaehlt er wieder bis 21 und marschiert den Weg zurueck.
Im Sommer haben diese Soldaten eine halbstuendige Schicht, im Winter zwei und Fruehling und Herbst, jeweils eine.
Fuer die Soldaten ist eine der groessten Ehren, diesen Job zu machen, sie brauchen jeden Tag 6 Stunden, um ihre Uniform vorzubereiten und anzulegen. Sie rasieren sich jeden den Kopf.
Sie legen ihre erreichten Grade ab, um nicht Gefahr zu laufen, ueber dem unbekannten Soldaten zu stehen, denn jeder ist gleich.
Die Soldaten, die das Grab der unbekannten Soldaten bewachen, duerfen ihr Leben nicht trinken, rauchen, etc. Sie laufen 21 Schritte, weil 21 Salut- Schuesse die hoechste Ehrung ist, die ein Soldat bekommen kann.
Das alles scheint sehr unmenschlich und fuer uns, denen der Bund suspekt ist und wir uns nicht nicht damit identifizieren, patriotisch.

Es ging weiter zu den Denkmaehlern aller grossen Praesidenten und der Kriegsgedenkmaehler, die alle in einem riesen grossen Park angelegt sind.





Fuer jeden Krieg der gefuehrt wurde,wurden Gedaenkstaetten fuer die gefallen Soldaten erichtet.



Wir kamen auch am Weissen Haus vorbei, aber leider war Obama nicht im Lande...



Nach vielen Stunden konnten wir nicht mehr wirklich laufen und fuhren mit dem Auto nach Georgtown, eine kleiner niedliecher und alter Stadtteil, dies wurde uns ebenfalls von einer Bekannten empfohlen.
Wir assen lecker spanisch und gerieten auf dem Weg ins Hotel in ein riesen Unwetter und kamen dann aber schliesslich muede im Hotel an.
Dies war ein Hotel wie man es aus dem Filmen kennt, dirket am Highway und sehr schlicht und einfach gehalten.

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