Dienstag, 27. Mai 2014
MoMA und Graduationparty
wir on tour, 05:58h
Heute am 24.5 fuhren Anna und ich wieder alleine nach NYC. Es stand ein weiterer Programmpunkt von unserer Todo Liste auf dem Zettel und zwar das MOMA.

Wir hatten Glueck und war nicht all zu voll.
Die Ausstellung begann mit einer grossen Ausstellung von Polke, ein politisch aktiver und kritischer Kuenstler der 70er Jahre.
Es war sehr interessant sein Lebenswerk von 50 Jahren zu bewundern. Teilweise sehr abstrackt, aber auch sehr klar und modern.
Dann ging es weiter mit Photographie und Desing, was ganz anderes.

Dann kamen die grossen Kuenstler wie Vangogh, Picasso, Frida Kahrlo und viele viele mehr.
Das MOMA ist sehr klar und modern gestaltet, man findet alle Kuenstler in der jeweiligen moedernen Kunstepoche zugeordent. Leider war es ein wenig enttaeuschend das von grossen Kuenstlerinnen wie z.B Frida Kahrlo und Cindy Sherman nur 1 - 2 kleine Waerke zu sehen waren, obwohl Sie in der damaligen Zeit sehr viel mitgewirkt haben.

Nach gut 3 Stunden waren unsere Koepfe mal wieder prall gefuellt mir guter Kunst.
Am Abend waren wir auf eine Party von guten Freunden eingeladen. Der Sohn hatte das College erfolgreich in Psychologie abgeschlossen.
Dies wird in den USA sehr gebuehrend gefeiert.

Es war ein herzliches Wiedersehen mit all den liebenswertigen Menschen die wir bereits kennen gelernt haben und natuerlich lernten wir weitere tolle Menschen kennen.


Es war eine nette Feier mit gutem essen und ein wenig griechischem Tanz.
geschrieben von Amelie

Wir hatten Glueck und war nicht all zu voll.
Die Ausstellung begann mit einer grossen Ausstellung von Polke, ein politisch aktiver und kritischer Kuenstler der 70er Jahre.
Es war sehr interessant sein Lebenswerk von 50 Jahren zu bewundern. Teilweise sehr abstrackt, aber auch sehr klar und modern.
Dann ging es weiter mit Photographie und Desing, was ganz anderes.

Dann kamen die grossen Kuenstler wie Vangogh, Picasso, Frida Kahrlo und viele viele mehr.
Das MOMA ist sehr klar und modern gestaltet, man findet alle Kuenstler in der jeweiligen moedernen Kunstepoche zugeordent. Leider war es ein wenig enttaeuschend das von grossen Kuenstlerinnen wie z.B Frida Kahrlo und Cindy Sherman nur 1 - 2 kleine Waerke zu sehen waren, obwohl Sie in der damaligen Zeit sehr viel mitgewirkt haben.

Nach gut 3 Stunden waren unsere Koepfe mal wieder prall gefuellt mir guter Kunst.
Am Abend waren wir auf eine Party von guten Freunden eingeladen. Der Sohn hatte das College erfolgreich in Psychologie abgeschlossen.
Dies wird in den USA sehr gebuehrend gefeiert.

Es war ein herzliches Wiedersehen mit all den liebenswertigen Menschen die wir bereits kennen gelernt haben und natuerlich lernten wir weitere tolle Menschen kennen.


Es war eine nette Feier mit gutem essen und ein wenig griechischem Tanz.
geschrieben von Amelie
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