Montag, 26. Mai 2014
New York Library
wir on tour, 02:16h
Nach einem Tag Pause in der Sonne am Dienstag, bin ich mit Georgie (21.5.) nach New York gefahren.
Sie hatte ein paar Besorgungen zu machen.
Es war schoen alleine durch die Strassen zu laufen und in Ruhe zu schauen...
Ich habe mich von dem Menschenstrom leiten lassen und bin an der New York Library gelandet.
Ein gigantisch wirkendes Gebaeude von Aussen. Bestueckt mit Saeulen und Stuck.
Als ich rein ging blieb mir der Mund offen stehen. Eine Eingangshalle mit hohen Gewoelben komplett aus Marmor.

Ich ging die Treppe hinauf und folgte einigen Leuten, die Buecher zu suchen schienen.
Ich durchquerte einen kleinen Raum, mit Buechern an den Waenden und Computer- Plaetzen in der Mitte.
Nach einer weiteren Tuer fielen mir vor Staunen fast die Augen aus dem Kopf. Ein riesiges Deckengewoelbe erstreckte sich mit einer kunstvollen Malerei ueber mir.
Gerne waere ich auch noch durch die anderen Raeume geschlendert, aber ich wusste, ich haette die Zeit vergessen und mich verlaufen... Die Buecher dort sind nicht zum Ausleihen. Nur um dort zu gelesen und nachgeschlagen zu warden.

Auf dem Heimweg erfuhren wir dass Amelie mit Larry zum Arzt gefahren war und einen Stuetzschuh fuer die naechsten Wochen bekommen hatte. Aber wie es sich anhoert ist es nichts boesartiges. Wir hoffen dass es bald besser wird!
Am Abend fuhren wir runter zum Fluss um die Skyline von New York City bei Dunkelheit zu sehen. Es bot sich uns ein wunderschoenes Bild aus tausend Lichtern.

Geschrieben von Anna
Sie hatte ein paar Besorgungen zu machen.
Es war schoen alleine durch die Strassen zu laufen und in Ruhe zu schauen...
Ich habe mich von dem Menschenstrom leiten lassen und bin an der New York Library gelandet.
Ein gigantisch wirkendes Gebaeude von Aussen. Bestueckt mit Saeulen und Stuck.
Als ich rein ging blieb mir der Mund offen stehen. Eine Eingangshalle mit hohen Gewoelben komplett aus Marmor.

Ich ging die Treppe hinauf und folgte einigen Leuten, die Buecher zu suchen schienen.
Ich durchquerte einen kleinen Raum, mit Buechern an den Waenden und Computer- Plaetzen in der Mitte.
Nach einer weiteren Tuer fielen mir vor Staunen fast die Augen aus dem Kopf. Ein riesiges Deckengewoelbe erstreckte sich mit einer kunstvollen Malerei ueber mir.
Gerne waere ich auch noch durch die anderen Raeume geschlendert, aber ich wusste, ich haette die Zeit vergessen und mich verlaufen... Die Buecher dort sind nicht zum Ausleihen. Nur um dort zu gelesen und nachgeschlagen zu warden.

Auf dem Heimweg erfuhren wir dass Amelie mit Larry zum Arzt gefahren war und einen Stuetzschuh fuer die naechsten Wochen bekommen hatte. Aber wie es sich anhoert ist es nichts boesartiges. Wir hoffen dass es bald besser wird!
Am Abend fuhren wir runter zum Fluss um die Skyline von New York City bei Dunkelheit zu sehen. Es bot sich uns ein wunderschoenes Bild aus tausend Lichtern.

Geschrieben von Anna
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