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Mittwoch, 4. Juni 2014
Ankommen
wir on tour, 01:40h
Am naechsten morgen dem 30.5 wurden wir freudig von Elenas zwei kleinen Maedchen begruesst ( Zara 4, Zoe 2 )
Es wurde gefruhstueckt,gespielt und gelacht.
Dann fuhren wir alle zusammen zu dem Kindergarten von den beiden, da die aelteste Zara eine Balett- Auffuehrung hatte.
Oh es war sowas von niedlich, eine Gruppe mit 8 kleinen Maedchen im Alter von 4-6 in kleinen gelben tuetuechen.
Alle waren natuerlich sehr aufgeregt,aber die kleine Auffuehrung gelang :)
Die beiden kleinen blieben im Kindergarten und wir anderen fuhren einen Kaffee trinken.
Dann ging es zurueck zu Elenas Haus wo wir unser Gepaeck holten und dann ging es zu dem Haus von Joanne und Ruben.
Ein Tag zum Ankommen und um die naechsten Tage zu planen, ging gemuetlich zu Ende.
Es wurde gefruhstueckt,gespielt und gelacht.
Dann fuhren wir alle zusammen zu dem Kindergarten von den beiden, da die aelteste Zara eine Balett- Auffuehrung hatte.
Oh es war sowas von niedlich, eine Gruppe mit 8 kleinen Maedchen im Alter von 4-6 in kleinen gelben tuetuechen.
Alle waren natuerlich sehr aufgeregt,aber die kleine Auffuehrung gelang :)
Die beiden kleinen blieben im Kindergarten und wir anderen fuhren einen Kaffee trinken.
Dann ging es zurueck zu Elenas Haus wo wir unser Gepaeck holten und dann ging es zu dem Haus von Joanne und Ruben.
Ein Tag zum Ankommen und um die naechsten Tage zu planen, ging gemuetlich zu Ende.
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Auf nach Charlotte
wir on tour, 01:35h
Am 29.5 ging es nach Charlotte zu Joanne und Ruben.


Es war eine 9 stuendige Zugfahrt, die wir mit digitalem Mensch- Aerger- dich- nicht- Spielen, schlafen, essen und nichts tun verbrachten.

Wir waren froh als wir endlich da waren und wurden von Ruben und seiner Tochter Elena (eine neue Cousine) abgeholt und wurden mal wieder mit einem heftigen Sommerregen und Gewitter begruesst.
So ein heftiges Gewitter haben wir glaube ich in Bremen noch nie gehabt...es war nicht nur ein Blitz, der ganze Himmel erleuchtete.
Nach kuzer Fahrt kamen wir bei dem Haus von Elena,wo wir die Nacht verbrachten, an und wurden freudig von Joanne begruesst.
Wir assen eine kleinigkeit und tranken einen Wein und vielen dann todmuede ins Bett.


Es war eine 9 stuendige Zugfahrt, die wir mit digitalem Mensch- Aerger- dich- nicht- Spielen, schlafen, essen und nichts tun verbrachten.

Wir waren froh als wir endlich da waren und wurden von Ruben und seiner Tochter Elena (eine neue Cousine) abgeholt und wurden mal wieder mit einem heftigen Sommerregen und Gewitter begruesst.
So ein heftiges Gewitter haben wir glaube ich in Bremen noch nie gehabt...es war nicht nur ein Blitz, der ganze Himmel erleuchtete.
Nach kuzer Fahrt kamen wir bei dem Haus von Elena,wo wir die Nacht verbrachten, an und wurden freudig von Joanne begruesst.
Wir assen eine kleinigkeit und tranken einen Wein und vielen dann todmuede ins Bett.
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Holokaust Museum
wir on tour, 01:30h
Am folgenden Tag dem 28.5 fuhren wir ins Holokaust Museum.
Leider war die Hauptausstellung ausverkauft und somit konnten wir nur eine kleine Ausstellung sehen, aber diese war ebenfalls sehr bewegend.
Allerdings hatten wir das Gefuehl, dass sie sehr unstruktiert aufgebaut war. Gut war aber, dass man als Besucher, die Distanz zur Geschichte wahren konnte.
Dazu konnten wir eine Ausstellung ansehen, welche die Kriegsorte und Verfolgungen unsere Zeit zeigt und darauf weist, dass die Verfolgung und Ausrottung Minderheiten oder Andersglaeubigen nicht vorbei ist und wir deswegen aktiv und wachsam bleiben muessen.
Anschliessend sind wir ein wenig durch die Stadt gelaufen und wollten Chinatown in Washington sehen.
Doch dies war nicht vergleichbar mit dem Chinatown in Manhatten.
Es war eigendlich nur eine Strasse mit einem netten Eingangsbogen und vielen chinesischen Resturants und 1 - 2 Suveniershops.
Dann liefen wir weiter zum Capitol Haus, wie in Deutschland der Bundestag.
Wir genossen die Zeit und wurden ploetzlich von einem Sommerregen ueberrascht und konnten uns aber unter einem Baum retten.

Wir fuhren ins hotel und brauchten alle ein wenig schlaf. Dann fuhren wir in eine kleine Sportspar bzw Resturant in der Strasse uns assen sehr leckere Pizza.
Leider war die Hauptausstellung ausverkauft und somit konnten wir nur eine kleine Ausstellung sehen, aber diese war ebenfalls sehr bewegend.
Allerdings hatten wir das Gefuehl, dass sie sehr unstruktiert aufgebaut war. Gut war aber, dass man als Besucher, die Distanz zur Geschichte wahren konnte.
Dazu konnten wir eine Ausstellung ansehen, welche die Kriegsorte und Verfolgungen unsere Zeit zeigt und darauf weist, dass die Verfolgung und Ausrottung Minderheiten oder Andersglaeubigen nicht vorbei ist und wir deswegen aktiv und wachsam bleiben muessen.
Anschliessend sind wir ein wenig durch die Stadt gelaufen und wollten Chinatown in Washington sehen.
Doch dies war nicht vergleichbar mit dem Chinatown in Manhatten.
Es war eigendlich nur eine Strasse mit einem netten Eingangsbogen und vielen chinesischen Resturants und 1 - 2 Suveniershops.
Dann liefen wir weiter zum Capitol Haus, wie in Deutschland der Bundestag.
Wir genossen die Zeit und wurden ploetzlich von einem Sommerregen ueberrascht und konnten uns aber unter einem Baum retten.

Wir fuhren ins hotel und brauchten alle ein wenig schlaf. Dann fuhren wir in eine kleine Sportspar bzw Resturant in der Strasse uns assen sehr leckere Pizza.
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Washington DC
wir on tour, 01:25h
Nach einer langen Autofahrt am 27.5.14, die mit fruehem Aufstehen begann, kamen wir in Washington DC an. Es schlug uns eine bruehtende Hitze entgegen und die Sonne stand hoch am Himmel.
Zuerst besuchten wir das Arlington National Cemetery, dies ist ein riesen grosser Friedhof von der USA Army...
Uns wurde ein risen Feld mit weissen Grabsteinen geboten. Grabsteine von Soldaten, die den Staaten dienten.
Langsam gingen wir einen kleinen Huegel hinauf, das Grab von John F. Kennedy und seiner Familie.
Doch da konnten wir es leider nicht lange aushalten und gingen im Schatten weiter zu einem weiterem Denkmal.
Dies war eine Gedaenkstaette fur die unbekannten gefallenen Soldaten, aber auch fuer alle anderen gefallen Soldaten, aller Kriege.
Einige Schulklassen sassen auf stufen und guckten einem Soldaten zu, der hin und her maschierte, wir gesellten uns dazu...
Es war beindruckend mit was einer Ruhe dieser Soldat seine Aufgabe machte...
Er marschiert 21 Schritte auf einem langen dunklen Teppich, hin und her. Und er zaehlt bis 21 bis er sich wieder bewegt. Bevor er den Weg auf dem Teppich zurueck marschiert, bewegt er sein Gewehr in einer bestimmten Art und Weise. Danach zaehlt er wieder bis 21 und marschiert den Weg zurueck.
Im Sommer haben diese Soldaten eine halbstuendige Schicht, im Winter zwei und Fruehling und Herbst, jeweils eine.
Fuer die Soldaten ist eine der groessten Ehren, diesen Job zu machen, sie brauchen jeden Tag 6 Stunden, um ihre Uniform vorzubereiten und anzulegen. Sie rasieren sich jeden den Kopf.
Sie legen ihre erreichten Grade ab, um nicht Gefahr zu laufen, ueber dem unbekannten Soldaten zu stehen, denn jeder ist gleich.
Die Soldaten, die das Grab der unbekannten Soldaten bewachen, duerfen ihr Leben nicht trinken, rauchen, etc. Sie laufen 21 Schritte, weil 21 Salut- Schuesse die hoechste Ehrung ist, die ein Soldat bekommen kann.
Das alles scheint sehr unmenschlich und fuer uns, denen der Bund suspekt ist und wir uns nicht nicht damit identifizieren, patriotisch.
Es ging weiter zu den Denkmaehlern aller grossen Praesidenten und der Kriegsgedenkmaehler, die alle in einem riesen grossen Park angelegt sind.

Fuer jeden Krieg der gefuehrt wurde,wurden Gedaenkstaetten fuer die gefallen Soldaten erichtet.

Wir kamen auch am Weissen Haus vorbei, aber leider war Obama nicht im Lande...
Nach vielen Stunden konnten wir nicht mehr wirklich laufen und fuhren mit dem Auto nach Georgtown, eine kleiner niedliecher und alter Stadtteil, dies wurde uns ebenfalls von einer Bekannten empfohlen.
Wir assen lecker spanisch und gerieten auf dem Weg ins Hotel in ein riesen Unwetter und kamen dann aber schliesslich muede im Hotel an.
Dies war ein Hotel wie man es aus dem Filmen kennt, dirket am Highway und sehr schlicht und einfach gehalten.
Zuerst besuchten wir das Arlington National Cemetery, dies ist ein riesen grosser Friedhof von der USA Army...
Uns wurde ein risen Feld mit weissen Grabsteinen geboten. Grabsteine von Soldaten, die den Staaten dienten.
Langsam gingen wir einen kleinen Huegel hinauf, das Grab von John F. Kennedy und seiner Familie.
Doch da konnten wir es leider nicht lange aushalten und gingen im Schatten weiter zu einem weiterem Denkmal.
Dies war eine Gedaenkstaette fur die unbekannten gefallenen Soldaten, aber auch fuer alle anderen gefallen Soldaten, aller Kriege.
Einige Schulklassen sassen auf stufen und guckten einem Soldaten zu, der hin und her maschierte, wir gesellten uns dazu...
Es war beindruckend mit was einer Ruhe dieser Soldat seine Aufgabe machte...
Er marschiert 21 Schritte auf einem langen dunklen Teppich, hin und her. Und er zaehlt bis 21 bis er sich wieder bewegt. Bevor er den Weg auf dem Teppich zurueck marschiert, bewegt er sein Gewehr in einer bestimmten Art und Weise. Danach zaehlt er wieder bis 21 und marschiert den Weg zurueck.
Im Sommer haben diese Soldaten eine halbstuendige Schicht, im Winter zwei und Fruehling und Herbst, jeweils eine.
Fuer die Soldaten ist eine der groessten Ehren, diesen Job zu machen, sie brauchen jeden Tag 6 Stunden, um ihre Uniform vorzubereiten und anzulegen. Sie rasieren sich jeden den Kopf.
Sie legen ihre erreichten Grade ab, um nicht Gefahr zu laufen, ueber dem unbekannten Soldaten zu stehen, denn jeder ist gleich.
Die Soldaten, die das Grab der unbekannten Soldaten bewachen, duerfen ihr Leben nicht trinken, rauchen, etc. Sie laufen 21 Schritte, weil 21 Salut- Schuesse die hoechste Ehrung ist, die ein Soldat bekommen kann.
Das alles scheint sehr unmenschlich und fuer uns, denen der Bund suspekt ist und wir uns nicht nicht damit identifizieren, patriotisch.
Es ging weiter zu den Denkmaehlern aller grossen Praesidenten und der Kriegsgedenkmaehler, die alle in einem riesen grossen Park angelegt sind.

Fuer jeden Krieg der gefuehrt wurde,wurden Gedaenkstaetten fuer die gefallen Soldaten erichtet.

Wir kamen auch am Weissen Haus vorbei, aber leider war Obama nicht im Lande...
Nach vielen Stunden konnten wir nicht mehr wirklich laufen und fuhren mit dem Auto nach Georgtown, eine kleiner niedliecher und alter Stadtteil, dies wurde uns ebenfalls von einer Bekannten empfohlen.
Wir assen lecker spanisch und gerieten auf dem Weg ins Hotel in ein riesen Unwetter und kamen dann aber schliesslich muede im Hotel an.
Dies war ein Hotel wie man es aus dem Filmen kennt, dirket am Highway und sehr schlicht und einfach gehalten.
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